Kreditvergabe

Der deutsche Mittelstand muss und will in die Digitalisierung investieren. Doch dafür braucht er die nötigen finanziellen Mittel. Das Beschaffen dieser Mittel könnte allerdings ein Hemmschuh für die Betriebe werden, womit im schlimmsten Fall die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland gefährdet ist. Der Digitalisierungstrend macht demnach auch keinen Halt vor dem Prozess der Kreditvergabe.

Das ergab der „Finanzierungsmonitor 2018“, bei dem 200 Finanzentscheider aus mittelständischen Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen im Dezember 2017 befragt wurden. Nahezu 70 Prozent gaben an, dass sich die Finanzierungskonditionen für die Unternehmen in 2018 verändern werden.

Unter anderem wird dies auf die restriktive Kreditvergabe der Banken zurückgeführt. Trotz großem Vertrauensverhältnis und oft jahrelanger partnerschaftlicher Zusammenarbeit suchen die Betriebe nach ergänzenden Kreditangeboten zum klassischen Kredit ihrer Hausbank.

 

Kein Geld trotz wirtschaftlichem Erfolg?

Hier offenbart sich das Paradoxe der Situation: Deutschland befindet sich in einer Hochkonjunkturphase. Die Auftragsbücher sind voll. Erschwerend kommen fehlende Möglichkeiten hinzu, Projekte und Aufträge vorzufinanzieren. Viele Unternehmen agieren bereits jetzt an der Grenze ihrer Kreditrahmen. Dauert die Zusage für den Betriebsmittelkredit dann zu lange oder kommt womöglich gar nicht, fehlt schlicht und ergreifend das nötige Geld für das Weiterführen des operativen Geschäfts.

Die Folge: Waren werden verspätet oder schlimmstenfalls gar nicht ausgeliefert. Fraglich bleibt dann auch, wie lang der Geduldsfaden ist und wie weit das Verständnis der Kunden für solche Finanzierungsschwierigkeiten reicht.

 

Kreditvergabe 2.0

Neben längeren Wartezeiten auf den heiß ersehnten Kredit ist der bürokratische Aufwand besonders für kleinere Betriebe besonders problematisch. Die geforderten Unterlagen für umfangreiche Prozesse binden zusätzliche Kapazitäten in der administrativen Verwaltung der Unternehmen. Das verlangsamt den Beantragungsprozess der Kreditvergabe. Vier von zehn Mittelständlern beschreiben die Betriebsmittelfinanzierung über die Hausbank als kompliziert – eine klare Verschlechterung im Vergleich zu 2016.

„Die Prüfung und Entscheidung über einen Kreditantrag innerhalb eines Monats ist für eine Bank nahezu unmöglich.“ Dipl.-Kfm. Dennis Kahl, Gründer und Inhaber der Pecunia Flow

®Unternehmensberatung.

 

Trend: schnelle und flexible Finanzierung

Dabei ist den Betrieben Schnelligkeit besonders wichtig: 87 Prozent gaben an, die Finanzierungszusage für einen Kredit innerhalb eines Monats zu benötigen. Das zu bewerkstelligen, ist für eine Bank nahezu unmöglich. Im Zusammenhang mit Digitalisierung und der Industrie 4.0 muss daher auch der Prozess der Kreditvergabe überdacht werden. Über drei Viertel der Studienteilnehmer ist die Schnelligkeit bei der Kreditentscheidung von besonderem Interesse.

Der Mittelstand will investieren – in die eigene und damit auch in die Zukunft des Wirtschaftsstandorts. Das funktioniert nur, wenn die Betriebe auf flexible und schnelle Finanzierungsmodelle aufbauen können. Der Prozess der Kreditvergabe darf nicht hinter dem allgemeinen Digitalisierungstrend stehen bleiben – das wäre für viele mittelständische Unternehmen das Aus.

 

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