Pecunia Flow Unternehmensberatung Dennis Kahl Münster Liquiditätsbeschaffung in Krisenzeiten Sale-and-lease-back

Die Haupt-Devise lautet: cash is king!

Durch milliardenschwere Hilfspakete sowie steuerliche Hilfsmaßnahmen wurden in Zeiten der Corona-Pandemie seitens der Regierung alle Hebel in Bewegung gesetzt, um Arbeitsplätze zu schützen und Unternehmen zu stützen. Trotz dieser staatlichen Unterstützung leiden Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen noch heute unter den unmittelbaren Auswirkungen der weltweiten Krise.

Betroffen sind vor allem kleine- und mittelständische Unternehmen, welche sich seit geraumer Zeit in wirtschaftlich herausfordernden Situationen befinden und deren Rücklagen mittlerweile aufgezehrt sind. Auch die enorm gestiegenen Rohstoffpreise belasten zusätzlich die Liquidität.

Während sich die Auftragslage derzeit verstärkt positiv entwickelt, häuft sich die Anwendung alternativer Finanzierungsformen, die schnell und unbürokratisch dazu dienen, Liquiditätsengpässe im eigenen Unternehmen zu überbrücken.

Ein für diesen Zweck immer häufiges angewendetes Instrument ist dabei das Sale-and-lease-back-Verfahren.

Wie komme ich an frische Liquidität?

Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es, um diese Herausforderungen zu meistern? Um in und nach Krisenzeiten die betriebsnotwendige Liquidität zu sichern, stehen Unternehmen neben dem Sale-and-lease-back sowie dem Sale-and-Mietkauf-back eine Vielzahl weiterer Finanzierungsvarianten zur Verfügung:

Factoring

Forderungsausfälle durch unzureichende Zahlungsmoral der Kunden führen regelmäßig zu erhöhten Liquiditätsängsten. Factoring, also der Verkauf von Forderungen eines Unternehmens gegenüber Kunden an ein Kredit- oder Finanzdienstleistungsinstitut ermöglicht, dass einem Unternehmen diese
liquiden Mittel unmittelbar zur Verfügung stehen.

Anstatt lange auf den Eingang der Zahlung warten zu müssen, werden Rechnungen durch ein Factoring-Unternehmen, auch Factor genannt, beglichen. So kommen Unternehmen schneller und planbarer an liquide Mittel, die Bonität steigt und das Rating bei Banken verbessert sich durch die Erhöhung der Eigenkapitalquote. Fortan liegt das Risiko für einen möglichen Forderungsausfall beim Factor. Aufgrund dieser positiven Effekte etabliert sich Factoring immer stärker als zusätzlicher Finanzierungsbaustein.

Mezzanine-Finanzierungen

Bei Mezzanine-Finanzierungen handelt es sich um eine Finanzierungsart, welche eine Mischform aus Eigen- und Fremdkapital darstellt und besonders bei Liquiditätsproblemen geeignet ist. Dabei beteiligen sich Investoren an Unternehmen, indem sie diesen zum Beispiel im Rahmen von Crowd-Investings Eigenkapital zur freien Verfügung stellen. Im Gegenzug erhalten Investoren jedoch keine Stimmrechte und keinen Einfluss auf die Unternehmensleitung, sondern lediglich Kredit-ähnliche Renditen. Dies verschafft vor allem in herausfordernden Zeiten zusätzliches Eigenkapital und führt zu sinkenden Kosten bei der Aufnahme weiterer Kredite, ohne Einbußen in der unternehmerischen Freiheit.

Sale-and-lease-back, was ist das und wie funktioniert es?

Spätestens seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich Sale-and-lease-back-Transaktionen als eines der Kriseninstrumente in deutschen Unternehmen etabliert. Doch wie kommt es dabei zu einer bankenneutralen Geldbeschaffung? Wie können Leasinggesellschaften zur einer verlässlichen Liquiditätsquelle werden?

Sale-and-lease-back (SLB) funktioniert denkbar einfach:

Dabei schließt das Unternehmen erst im Nachgang einer Anschaffung einen Vertrag mit einer Leasinggesellschaft. Um kurzfristig an liquide Mittel zu gelangen, verkauft ein Unternehmen dabei mobile Vermögensgegenstände aus seinem Anlagevermögen zu einem ermittelten Marktwert an eine Leasinggesellschaft.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass das Unternehmen zukünftig auf seine betriebsnotwendigen Objekte verzichten muss, denn diese werden direkt von der Leasinggesellschaft an das Unternehmen zurück geleast und können somit unverändert genutzt werden. So verfügt das Unternehmen ohne Einschränkungen weiterhin über sein Wirtschaftsgut und erhält über die Bezahlung des Marktwertes gleichzeitig die gewünschte Liquidität. Bei den Vermögensgegenständen handelt es sich um werthaltige sowie fungible, also vielseitig einsetzbare, Objekte. In den meisten Fällen sind dies Maschinen, Anlagen und Fahrzeuge.

Dabei zeichnet sich das Finanzierungsinstrument durch seine Flexibilität aus, denn SLB funktioniert nicht nur bei neu erworbenen Vermögenswerten, sondern auch bei gebrauchten und demnach bereits genutzten Objekten. Somit eignet sich ein solches Modell bei Unternehmen, die im produzierenden oder bearbeitenden Gewerbe tätig sind und über einen modernen Maschinenpark voller stillen Reserven verfügen. Ungeeignet sind hingegen Spezialmaschinen oder Spezialanlagen, welche einzig und allein durch das veräußernde Unternehmen genutzt werden können.

Wie auch bei einem klassischen Leasing befindet sich das Objekt nach dem Verkauf nicht mehr in der Bilanz des Leasingnehmers, sondern wird durch die Leasinggesellschaft aktiviert. Während der Laufzeit ist die Maschine, die Anlage oder das Fahrzeug demnach Bilanz-neutral. Nach Ende der Vertragslaufzeit, welche üblicherweise zwischen 48 und 60 Monaten liegt, kauft das Unternehmen das Objekt zurück oder vereinbart mit dem Leasinggeber eine Anschlussfinanzierung.

Eine SLB-Transaktion beeinträchtigt also in keiner Weise die betrieblichen Abläufe. Immer mehr Unternehmen erkennen, dass die Verfügbarkeit der Objekte zwar essenziell ist, deren Besitz hingegen kein Muss darstellt.

Wie läuft Sale-and-lease-back ab?

Das Unternehmen veräußert sein Objekt, wie z.B. Maschinen, Inventar, etc., an einen Leasinggeber, um frische Liquidität zu sichern. Der Leasinggeber zahlt dafür den aktuellen Marktwert. Das Unternehmen selbst least darauf hin das Objekt vom Leasinggeber gegen eine monatliche Leasingrate zur weiteren Nutzung zurück. Der Leasinggeber wird durch diesen Prozess Eigentümer und aktiviert das Objekt in seiner Bilanz.

Beim Unternehmen selbst kommt es zu einer Bilanzverkürzung, was wiederum den Vorteil hat, dass das Unternehmensrating steigt. Die Steigerung des Ratings hat wiederum einen positiven Effekt für Folgefinanzierungen.

Sale-and-lease-back lohnt sich!

Ein Sale-and-lease-back ist besonders in schweren Zeiten, wie der Corona-Krise, ein adäquater Baustein für die Firmenfinanzierung. Während in 2019 bereits rund zwei Milliarden Euro durch Sale-and-lease-back- Verfahren transferiert wurden, ist das Volumen durch die Folgen der Pandemie weiter steigend. Aber auch ohne Krise bietet dieses Instrument neben der sofortigen Liquidität eine Reihe an Vorteilen für Unternehmen:

Im Gegensatz zu einer gewöhnlichen Finanzierung bei der Bank greifen Leasinggesellschaften nicht auf zusätzliche Sicherheiten zurück. Das geleaste Objekt genügt der Leasinggesellschaft in der Regel als Sicherheit.

Zudem ist ein Sale-and-lease-back kein Kredit und stellt keine bilanzielle Verbindlichkeit für das Unternehmen dar. Der Kapitalzufluss, welchen der Leasingnehmer über die Zahlung des Marktwerts erfährt, hat vielmehr einen positiven Effekt auf die Bonität des Unternehmens.

Durch die Sale-and-lease-back-Transaktion kommt es zu einem Liquiditätszufluss. Anders als beim Darlehen kommt es so zu keiner Erhöhung der Bilanzsumme, ein negativer Einfluss auf die Eigenkapitalquote entfällt.

Durch das so verbesserte Unternehmensrating kann zudem die Kreditwürdigkeit bei Hausbanken und weiteren möglichen Geldgebern zunehmen. Dies kann eine Folgefinanzierung maßgeblich erleichtern. Die Leasingraten sind eine klare Kalkulationsgrundlage und werden als Betriebsaufwand geltend gemacht. So stellen Sale-and-lease-back-Transaktionen eine lohnenswerte Alternative zum traditionellen Kredit dar. SLB sollte in jeder ausgewogenen Finanzierungsstruktur bedacht werden.

Pecunia Flow Unternehmensberatung Dennis Kahl Münster Working Capital Krisenzeiten In 4 Schritten Liquidität sichern

Vor 5 Jahren war das Working Capital Management noch verpönt. Doch gerade im Umgang mit der Coronakrise gilt ein Motto mehr denn je: Cash is King. Zurzeit kann keiner abschätzen, wie lange die Krise durch das Coronavirus noch andauern wird.

Doch eins ist klar: Solange Geschäfte geschlossen, Grenzen abgeschottet und Betriebswerke dicht sind, leidet das operative Geschäft eines Unternehmens. Die Einnahmen brechen weg, während viele Fixkosten, wie beispielsweise Mietkosten und Gehälter bestehen bleiben.

Im gesamten Unternehmen muss daher die Liquiditätssicherung nun oberste Priorität haben.

Worauf Unternehmer bei der Ermittlung und Sicherung des Liquiditätsbedarfs achten sollten – die wichtigsten Tipps im Überblick.

Schritt 1: Transparenz über Liquidität herstellen

Als Erstes gilt es, eine Transparenz über die im Unternehmen verfügbare Liquidität herzustellen:

Wie viel liquide Mittel sind vorhanden und in welchem Umfang gibt es fest zugesagte Kreditlinien, die kurzfristig gezogen werden können und nicht durch denkbare Brüche der Kre­dit­ver­ein­ba­run­gen bedroht sind?

Diese Zahlen sollten dann mit dem kurzfristigen Cash-Bedarf abgeglichen werden.

Diese kurzfristige Planung der Liquidität sollte sich am Zeithorizont von 13 Wochen orientieren und täglich angepasst werden. Zudem sollten Unternehmen eine mittelfristige Planung über sechs bis zwölf Monate erstellen. Viele Unternehmen können hier bereits auf eine bestehende Liquiditätsplanung aufbauen.

Schritt 2: Liquiditätsszenarien rechnen

Im zweiten Schritt sollten Unternehmen unterschiedliche Szenarien formulieren und deren Folgen für den Cashflow durchrechnen. Ausgangspunkt dafür bildet dabei immer ein Worst-Case-Szenario: Wie lange reicht das Geld, wenn die Einnahmen wegen der Corona-Epidemie komplett wegbrechen, die Ausgaben aber normal weiterlaufen? Auf dieser Vorstufe können Unternehmer dann versuchen, sich der Realität anzunähern und weiter diverse Szenarien entwerfen.

Diese Szenarien unterscheiden sich je nach Cashflow-Profil und vor allem Geschäftsmodell der Unternehmen. Als Richtmaß für die Herleitung der Szenarien sollten sich Unternehmer speziell fragen, wie sich das eigene Geschäftsumfeld entwickelt, wenn sukzessive Effekte berücksichtigt werden.

So könnte beispielsweise die vorübergehende Schließung des Werkes eines Lieferanten an anderer Stelle zu Lieferengpässen und damit zu deutlichen Geschäftseinbußen führen. Jedes Liquiditätsszenario soll dann mit einer was-wäre-dann-Fragestellung untersucht werden.

Die einzelnen Szenario-Rechnungen helfen einerseits den Cash-Bedarf in einer unsicheren Situation abzuschätzen. Andererseits können Unternehmer derart auch erkennen, an welchen Stellen Abflüsse gestoppt werden könnten. So haben z.B. etwa zahlreiche Unternehmen bereits Kurzarbeit beantragt. Viele große Unternehmen legen geplante Renovierungen auf Eis, um den Cashflow zu schonen, und diverse Konzerne schütten keine Dividende an ihre Aktionäre aus.

Schritt 3: Working Capital Management forcieren

In der Regel reicht es aber nicht aus, nur die Cash-Abflüsse zu stoppen. Deshalb sollten Unternehmen ihr Working Capital Management im Ganzen intensivieren. Dabei ist es in Krisenzeiten in jedem Fall sinnvoll, die Bestände im Umlaufvermögen stets der aktuellen Auftragslage anzupassen, sie also herunterzufahren.“

Auch dem Debitoren- und Kreditorenmanagement sollte augenblicklich größeren Aufmerksamkeit geschenkt werden. Neben den Verhandlungen mit den Finanzierungspartnern über Stundungen und andere Erleichterungen, sind dies die wichtigsten Bausteine im Liquiditätsmanagement.

Zwar dürften in der derzeitigen Lage nur wenige Unternehmen gewillt sein, die Zahlungsziele ihrer Kunden zu verlängern oder ihre Lieferanten früher zu bezahlen. Schließlich trifft die Unsicherheit nahezu alle Wirtschaftszweige.

In vielen Fällen ist dennoch Spielraum für Working-Capital-Optimierungen: Sicherlich sind die Verhandlungen mit Kunden und Lieferanten nicht leicht, aber es ist essenziell, sie zu führen. Zudem gibt es in einigen Branchen durchaus hohe Cash-Bestände, die nun über Lieferantenfinanzierungen zurück in den Markt gegeben werden könnten. Dazu gehören beispielsweise Online-Einzelhändler und Telekommunikationsunternehmen, deren Geschäfte von der Coronakrise zum Teil sogar profitieren konnten.

Schritt 4: Neue Finanzierungsquellen erschließen

Wenn der Liquiditätsbedarf klar ist und das interne gebundene Kapital gehoben ist, geht es im letzten Schritt darum, neue externe Quellen zu erschließen. Dazu gehören neben Bank- und Kapitalmarktfinanzierungen insbesondere das von der Bundesregierung angekündigte Sonderprogramm der staatlichen Förderbank KfW.

Dieses kann primär von Unternehmen in Anspruch genommen werden, die „krisenbedingt vorübergehend in Finanzierungsschwierigkeiten geraten sind“, laut KfW-Website. Beantragt werden müssen die Hilfen weiterhin über die Hausbank.

Pecunia Flow Unternehmensberatung Dennis Kahl Münster WIE UNTERNEHMEN AUCH IN KRISENZEITEN LIQUIDITÄT BEHALTEN

Die Corona-Krise führt zu Störungen in den Lieferketten vieler Unternehmen. Kritische Komponenten im Supply Chain gehören nun auf den Prüfstand.

Einkauf und Lieferkettenmanagement sind dazu noch Frühwarnindikatoren für Krisen: Lieferengpässe in China gehörten zu den ersten Auswirkungen der Corona-Pandemie, die auch Unternehmen in Europa spürten. Mit jedem neuen Krisenherd wuchs die Zahl der Unternehmen, die mit Störungen in der Lieferkette umgehen müssen.

Lieferengpässe als erste Auswirkungen

Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik in Österreich (BMÖ) hat österreichische und deutsche Unternehmen zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf Einkauf und Supply Chain Management befragt. 63 Prozent der Unternehmen verzeichneten Ende März 2020 Störungen in der Lieferkette und eine unsichere Versorgungslage, bei elf Prozent war die Kette komplett unterbrochen. Mehr als 50 Prozent rechneten mit weiteren massiven Störungen.

Pecunia Flow Unternehmensberatung Dennis Kahl Münster Supply Chain-Finanzierung Lieferketten

Die größten Probleme verzeichneten die Firmen im Liefermarkt Italien (64 Prozent), dem ersten europäischen Hotspot der Pandemie. An zweiter Stelle wird allerdings schon Europa in seiner Gesamtheit (34 Prozent) genannt, gefolgt von Spanien (31 Prozent). China nannte jedes fünfte Unternehmen (20 Prozent). Die Auswirkungen: Bei vier von fünf befragten Unternehmen kam es zum Ende des ersten Quartals zu Lieferverzögerungen, bei jedem dritten Betrieb zu einem Lieferantenausfall. Mit Preiserhöhungen hatte ein Viertel der Unternehmen zu kämpfen.

Was hilft Lieferketten krisenfest zu machen?

Die scheinbar einfache Antwort lautet: Lagerhaltung. Aber genau das kostet Geld, das wir bis zuletzt mit der Just-in-Time-Produktion haben sparen wollen. Es wird also zwischen den Risiken abreißender Lieferketten und den Kosten der zusätzlichen Lagerhaltung abzuwägen sein.

Für einen reibungslosen Ablauf in der Lieferkette nehmen viele Unternehmen große Summen in die Hand. Während Materialien und Rohstoffe teurer geworden sind, stellt sich die Frage, woher die Liquidität kommen soll, um große Aufträge angehen zu können. 

Eine Supply Chain-Finanzierung hilft ihnen dabei, ihre Einkaufskonditionen als auch ihre Kennzahlen zu verbessernund wirkt damit einer Entwicklung entgegen, die insbesondere während und nach der Finanzkrise ab 2007 zu beobachten war: Unternehmen wälzten ihre Finanzierungskosten oft auf ihre Lieferanten ab, indem sie ihre Zahlungsfristen immer weiter ausdehnten. Für kurze Zeit erleichterte dieses das Handeln der Unternehmen. Doch viele Lieferanten gerieten unter Druck und drohten auszufallen.

Vorteile einer Supply Chain-Finanzierung für Käufer

  • Der Käufer erhält möglicherweise günstigere Zahlungsbedingungen, zum Beispiel durch die Gewährung von Skonto. 
  • Der Käufer senkt das Lieferantenausfallrisiko.
  • Der Käufer stärkt seine Beziehung zum Lieferanten, da die Bezahlung schnell und ohne Komplikationen bezahlt wird.
  • Durch längere Zahlungsziele bleibt der Käufer liquide.
  • Bereits vor dem Geschäft hat der Käufer eine bessere Verhandlungsposition, da er dem Lieferanten eine sofortige Zahlung anbieten kann.

Vorteile einer Supply Chain-Finanzierung für Lieferanten

  • Der Lieferant erhält sein Geld sofort.
  • Seine Finanzierungskosten verringern sich, da er beispielsweise nicht auf eine eingeräumte Kontoüberziehung zur Zwischenfinanzierung angewiesen ist.
  • Für ihn werden die Zahlungsströme transparenter.
  • Er kann besser planen, wie er sein Kapital einsetzt.

Nachfrage nach Supply Chain-Finanzierung steigt

Die Zahlungsströme in den Lieferketten zu optimieren, wird für immer mehr Unternehmen wichtig. Denn auch Mittelständler handeln zunehmend international – ihre Wertschöpfungsketten werden immer komplexer. Das führt dazu, dass viel Kapital gebunden ist. Mit der Supply Chain-Finanzierung bleiben sie flüssig und können das Geld anderweitig einsetzen.

Alle Details wie Unternehmen durch eine Supply Chain-Finanzierung liquide werden können, erfahren Sie im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch .

Stärken Sie die Beziehungen zu Ihren Handelspartnern

Sicherlich wird auch helfen, mehr Lieferanten als bisher zu suchen, also durch Streuung, Dennoch lassen viele Mittelständler die Chancen durch eine Supply Chain-Finanzierung bislang ungenutzt. Ein Hindernis ist, dass sie nicht nur die eigenen Abteilungen überzeugen müssen, sondern sich auch die Zulieferer auf die neue Methode einlassen müssen.

Pecunia Flow ® kennt den wachsenden Markt. So finden wir auch für Sie einen zuverlässigen Zwischenhändler, der für Sie als Partner den nötigen Weitblick über Lieferung und Ware hat. Auch gibt es die Möglichkeit, hohe Volumina – auch im Millionenbereich – zu finanzieren. Unser Ziel ist es, Unternehmern den schnellen Zugang zu günstigen Finanzierungen zu ermöglichen. Um das zu erreichen, arbeiten wir unabhängig und beraten jeden Unternehmer individuell, um den besten Finanzierungspartner zu finden.

Pecunia Flow Unternehmensberatung Dennis Kahl Münster TARGET COSTING UND KOSTENMANAGEMENT

Für die Sicherung einer jährlichen Kapitalrentabilität sowie für einen regelmäßigen positiven Geldzufluss (Cash-Flow) ist der Unternehmenserfolg auf dem Absatzmarkt ausschlaggebend. Bezeichnende Werbeslogans wie zum Beispiel „Geiz ist geil“ (Saturn online GmbH), „das COSTA fast gar nix!“ (mobilcom-debitel GmbH) oder „Preise gut, alles gut!“ (C&A Mode GmbH & Co. KG) zeigen, dass Absatzpreise immer stärker in den Fokus von Marketingstrategien rücken. Weiterlesen

Pecunia Flow Unternehmensberatung Dennis Kahl Münster STRATEGISCHER EINKAUF UND ERFOLGSPOTENZIALE

Ein strategischer Einkauf steigert die Wettbewerbsfähigkeit und entscheidet über den weiteren Unternehmenserfolg. Gibt es zum Thema Einkauf überhaupt noch Nennenswertes zu berichten? Sind alle Hebel zur Reduzierung der Materialkosten analysiert und bereits in Einsatz? Weiterlesen